Individuelle Gesundheitsleistungen
Ozontherapie
- Die Ozontherapie
- Die Bedeutung des Ozons in der Umwelt
- Die Bedeutung des Ozons in der Medizin
- Indikationen
- Biochemische Wirksamkeitsmodelle
- Die Behandlungsmethoden der Ozontherapie
- Hyperbare oder normobare Ozontherapie?
Die Behandlungsmethoden der Ozontherapie
Die wichtigsten Behandlungsmethoden sind die kleine Eigenblutbehandlung, die große hyperbare Eigenblutbehandlung, die Hautbegasung und die Darminsufflation.
Meist sind 8 - 10 Behandlungen in den ersten 3 Wochen erforderlich, erst dann sollte man auf ein monatliches Therapie-Intervall übergehen.
Die hyperbare große Eigenblutbehandlung
Die wichtigsten Behandlungsmethoden sind die kleine Eigenblutbehandlung, die große hyperbare Eigenblutbehandlung, die Hautbegasung und die Darminsufflation. Meist sind 8 - 10 Behandlungen in den ersten 3 Wochen erforderlich, erst dann sollte man auf ein monatliches Therapie-Intervall übergehen.
Dabei bekommt der Patient eine große Menge Sauerstoff unter Umgehung der Fermentkette der Atmung direkt in den Blutkreislauf. Die excorporal im Blut entstehenden Peroxide und Ozonide bewirken eine Verbesserung der Durchblutung und damit eine bessere Sauerstoffversorgung für längere Zeit.
Schlecht durchblutete Körperteile werden wieder regeneriert. Das Immunsystem wird stark angeregt. Der Patient wird energiereicher und damit steigt seine Lebensqualität.
Die Behandlung dauert ca. 15 Minuten, ist nebenwirkungsfrei und wird inzwischen von vielen niedergelassenen Ärzten und Kliniken angeboten.
Die kleine Eigenblutbehandlung
Die kleine Eigenblutbehandlung mit Ozon hat sich bei den verschiedensten Erkrankungen infektiöser, toxischer und allergischer Natur bestens bewährt.
Blut wird aus einer Vene entnommen, mit Ozon-Sauerstoff vermischt und in den Gesäßmuskel injiziert.
Diese Behandlung eignet sich bei
- Abwehrschwächen und zur Steigerung der körpereigenen Abwehr
- Krebserkrankungen als Umstimmungstherapie
- Hauterkrankungen wie Akne, Ekzeme, Furunkel
- Allergien
- Psoriasis
- Leberschäden
- der Nachbehandlung bestrahlter Patienten
Die Hautbegasung
Dabei wird die Haut mit einem luftdichten Beutel umgeben, die Luft mit dem Ozontherapiegerät abgesaugt und durch das Ozon-Sauerstoffgemisch ersetzt.Durchgeführt wird diese Behandlung bei
- Ulcus cruris
- infizierten Hauterkrankungen
- Mykosen (Pilzkrankheiten)
- Geschwüren und Ekzemen
- nicht heilenden Wunden
- bakteriellen Infektionen
Quelle: Wilfried Fallak MedizinTechnik